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Musikschule des Kreises Altenkirchen
Michael Ullrich
Hochstraße 3
57610 Altenkirchen
Adresse bei Google Maps anzeigen
Telefon
02681 81-2283
Fax
02681 81-2280
E-Mail
musikschule@kreis-ak.de
Web
www.kreismusikschuleAK.de

Adressaten

  • Kinder
  • Jugendliche
  • Erwachsene
  • Eltern & Kinder
  • Senioren/innen

Beschreibung

  • Musikalisch, vielseitig und engagiert – das ist die Musikschule des Kreises Altenkirchen.
  • Seit nunmehr schon 40 Jahren stehen Musik, Rhythmus und Instrumente für die rund 1100 Schülerinnen und Schüler und die mehr als vierzig ausgebildeten Lehrkräfte an 16 Unterrichtsorten im ganzen Landkreis Altenkirchen im Mittelpunkt. 
  • Aber auch Konzerte von Rock bis Klassik, Vorspiele, Musicals, Musikfreizeiten und die musikalische Gestaltung von öffentlichen oder privaten Veranstaltungen machen das Leben in und um die Kreismusikschule aus und zeigen deutlich, was es heißt, Musik auf lebendige Art zu vermitteln und gemeinsam zu erleben. 
  • Viel los ist auch in unseren Orchestern, Bands, Ensembles und Chören. Denn hier passiert das für uns schönste überhaupt: gemeinsam Musik machen und erleben!
  • Unsere Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten, Schulen, Vereinen, Verbänden und anderen Institutionen tragen zu einem lebendigen und vielseitigen Kultur- und Musikleben in unserem Kreis bei. Zahlreiche Solisten und Ensembles aus den Reihen der Kreismusikschule haben mit beachtlichen Erfolgen bei „Jugend musiziert“ und anderen Wettbewerben bis hin zu Bundespreisen das hohe Ausbildungsniveau dokumentiert. 
  • Unser Unterrichtsangebot beginnt schon früh: in den Eltern-Kind-Kursen „Muki“ richtet sich das Angebot der Kreismusikschule bereits an Kinder ab 18 Monaten. Die „Musikalische Früherziehung“ für Kinder ab 4 Jahren oder die Grundausbildung für Kinder im Grundschulalter bilden eine gute Grundlage für unseren qualifizierten und breit gefächerten Instrumental-und Gesangsunterricht mit fast allen Instrumenten.
  • Schulleiter: Michael Ullrich
    Stv. Schulleiter: Klaus Schumacher
    Referatsleiterin: Stefanie Neuhoff
    Sekretariat: Sandra Lukas und Damaris Halscheidt

Selbstdarstellung

  • Die Kreismusikschule erfüllt einen kulturellen Bildungsauftrag für alle Bürger des Kreises und leistet so einen zentralen Beitrag zu der kommunalen Aufgabe der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit.
  • Die Kreismusikschule ist eine öffentliche Gemeinschaftsaufgabe. Gemeinsam mit den Allgemeinbildenden Schulen sichern sie eine flächendeckende Versorgung an musischer Aus- und Weiterbildung. Ohne Musikschulen würde der praktische Teil der Musikbildung fehlen.
  • Musik gehört zu unserer Kultur. Die Musikschulen sind kulturelle Zentren einer jeden Kommune. Veranstaltungen der Musikschule und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen tragen zum hiesigen Kultur- und Musikleben bei. 
  • Die Kreismusikschule ist mehr als eine Stätte zum Erlernen von Instrumenten, sondern ein wichtiger Teil der Jugend- und Sozialarbeit im Sinne der Prävention. Die Lehrkräfte müssen eine musikalische und pädagogische Fachausbildung haben. Sie tragen zur Entwicklung von Eigeninitiative und Kreativität der SchülerInnen, z. B. im Ensemblespiel bei, und vermitteln dabei die gesellschaftlich und für die Persönlichkeitsbildung so wichtige soziale Kompetenz.
  • Musikerziehung fordert gleichermaßen den Intellekt wie das Gemüt; fördert und erfordert Geschicklichkeit, manuelle Fertigkeiten, Reaktions- und Auffassungsvermögen. Sie ist unverzichtbarer Gegenpol zur kognitiven Bildungsdominanz unserer Gesellschaft durch Ausbildung der rechten Gehirnhälfte (Gefühl, Fantasie, Kreativität etc.). Musikerziehung hat positive Auswirkungen auf das Lernverhalten insgesamt (Stärkung der Konzentration, Durchhaltevermögen, Aufeinanderhören, Stärkung der Merkfähigkeit, der Willensgestaltungs- und Vorstellungskraft). Aktives Musizieren und Musikhören leistet einen entscheidenden Beitrag gegen Berieselung und stumpfsinnigen Musik- und Medienkonsum. Musik ist logisch und stärkt damit das logische Denken.
  • Musikerziehung hat eine ethische, entwicklungspsychologische und therapeutische Funktion.
  • Musikschulen haben einen eigenen Platz im Bildungswesen, weil sie ein stimmiges Gesamtkonzept vorweisen können. Es folgt dem „Strukturplan für Musikschulen“ des Verbandes deutscher Musikschulen e.V. (VdM). Dieser garantiert ein sorgfältig abgestimmtes Ausbildungskonzept. Die Kreismusikschule sichert ihren Schülern einen qualifizierten und kontinuierlichen Unterricht zu. Es wird viel Breitenarbeit aber auch Begabtenförderung gemacht.
  • Die Arbeit und ihre Ergebnisse werden ständig überprüft und angepasst, sind jederzeit und von jedermann überprüfbar und werden in vielen Veranstaltungen öffentlich präsentiert. Die Musikschule „beliefert“ Ausstellungen, Feste, Feierlichkeiten uvm. mit individueller Musik. Es wird qualifizierter Nachwuchs für Orchester, Vereine und Ensembles aller Art, auch für Schule, Laienmusik und Kirche ausgebildet.
  • Musikalische Bildung darf nicht dem Markt und seinen Gesetzen überlassen werden. Nur die öffentliche Musikschule kann ein inhaltlich breites Angebot vorweisen und alle Fächer, Orchester und Ensembles verschiedenster Besetzungen anbieten. Ergänzungsfächer und Projekte erweitern das Unterrichtsangebot. Sie ist gerade nicht beschränkt auf gewinnbringende Unterrichtsformen und damit ein einseitiges Angebot.
  • Alle sozialen Schichten werden von kommunalen Musikschulen erreicht. Hier findet jeder Geldbeutel kostengünstige Gebühren durch Ermäßigungsmöglichkeiten und Leihinstrumente.
  • Musik ist international. Damit werden Musikschulen ein wichtiger Ort für interkulturelle Bildung und Begegnung, denn Musik ist eine Sprache die weltweit verstanden wird.
  • Die Musikschulen leisten einen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes. 
  • Musikschulen sind ein positiver weicher Standortfaktor für Kommunen, sie tragen zu einem besonderen Lebensgefühl bei, geben ein positives Image nach außen und nach innen zu den Bürgern. 
  • Die Kreismusikschule ist Arbeit- und Auftraggeber vor Ort, mit allen positiven volkswirtschaftlichen Konsequenzen. Die Musikalienindustrie liegt im Bundessozialprodukt zum Beispiel vor der Stahlindustrie und das mit steigender Tendenz. 
  • Die Kreismusikschule bringt ihre Kompetenz und Qualität in Schulen und Kindertagesstätten ein. Sie arbeitet mit dem Kreismusikverband, dem Chorverband, seinen Mitgliedsvereinen und vielen anderen Kulturträgern zusammen.
  • Musikschulen sind mehr als eine freiwillige Leistung, sie sind eine grundsätzliche Aufgabe der Politik. Die öffentlichen Mittel sind keine Kosten sondern eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft!

Öffnungszeiten

Unterrichtszeiten nach Vereinbarung.

Bürozeiten:
Montag - Freitag: 9.00 bis 12.30 Uhr
Montag - Donnerstag: 14.00 bis 16.30 Uhr